Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Rosenwurz Ursprung

Seit mehr als 3.000 Jahren ist Rosenwurz (Rhodiola rosea, kurz Rhodiola genannt) im russischen und asiatischen Volkswissen verankert. Intensive Studien belegen die positiven Eigenschaften von Rosenwurz. Die ersten wissenschaftlich belegten russischen und skandinavischen Studien haben schon in den 60er-Jahren begonnen – mit verblüffenden Ergebnissen. Die in den letzten 50 Jahren – insbesondere in Russland und in den skandinavischen Ländern – mit Rosenwurz gemachten wissenschaftlichen Untersuchungen konnten viele bereits schon im Volkswissen bekannten Eigenschaften von Rosenwurz bestätigen.


Rosenwurz - Rhodiola rosea Extrakt mit Magnesium & Vitamin B1 - 60 Kapseln - PZN 4187691

Rosenwurz - Rhodiola rosea Extrakt mit Magnesium & Vitamin B1 60 Kapseln

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Hinweis

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Trocken, nicht über 25° C und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Bereits die alten Wikinger schätzten Rosenwurz als traditionelles Mittel für Kraft, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit.

Inhaltsstoffe

Unser Gehirn ist auf eine ständige Versorgung mit Nährstoffen und Energie angewiesen. Rosenwurz gehört, wie in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen werden konnte, in die Gruppe der Adaptogene. Als Adaptogen entdeckt und definiert wurde Rosenwurz vom russischen Wissenschaftler Nicolai Lazarev. Natursubstanzen wie die sog. Adaptogene sind in der Lage, auch in Zeiten von Stress und Ermüdung den Körper zu entlasten. Es gibt mehr als 200 verschiedene Rhodiola-Arten, jedoch nur eine Spezies, Rhodiola rosea, welche die wertvollen Eigenschaften in sich trägt. Andere Verwandte und Bekannte aus der Pflanzenfamilie können auch arzneiliche Wirkungen entfalten, haben aber nicht die typischen Rosenwurz-Effekte. Hauptsächlich sind die Phenylpropanoide für die biochemische Identifizierung von Rosenwurz charakteristisch. Besonders typisch sind Rosavin und Rosarin, auch als sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe bekannt.

Verwendungsmöglichkeiten

Was tun, wenn die Gedächtnisleistung nachlässt? Zunächst ist es sinnvoll, das Gehirn auf natürliche Weise fit zu halten, z.B. durch Denksportaufgaben oder Kreuzworträtsel, die das Gedächtnis trainieren. Auch Bewegung im Freien trägt zur Durchblutungssteigerung und folglich zu einer Verbesserung der Sauerstoffversorgung im Gehirn bei. Auf genügend Flüssigkeit zu achten ist ebenso sinnvoll wie eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, hier vor allem B-Vitamine und Magnesium, denn diese spielen eine große Rolle im Energiehaushalt und Nervenstoffwechsel des Menschen. Eine gezielte Versorgung mit den positiven Inhaltsstoffen von Rosenwurz bietet die Firma sanitas in Kapselform mit einem Anteil von 200 mg Rosenwurzextrakt pro Kapsel, abgestimmt mit einer Nährstoffkombination aus Magnesium und Vitamin B1 – einfach und praktisch besonders in der hektischen, stressigen Zeit von heute.


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