Buch: Einfach kerngesund - Powerfrucht Grapefruit

"Einfach kerngesund - Powerfrucht Grapefruit" Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen. Diese Erkenntnis lässt sich auch leicht auf die Grapefruit (Citrus paradisi) übertragen, die an dieser Stelle im Mittelpunkt unserer Betrachtungen steht. Es ist kein Geheimnis mehr, dass sie den Tausendsassas zählt. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Dies ist nun […]

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Artikelnummer:
ISBN 978-3-9821738-5-6
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Beschreibung

"Einfach kerngesund - Powerfrucht Grapefruit"

Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen. Diese Erkenntnis lässt sich auch leicht auf die Grapefruit (Citrus paradisi) übertragen, die an dieser Stelle im Mittelpunkt unserer Betrachtungen steht.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass sie den Tausendsassas zählt. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Dies ist nun mit diesem im Mai 2021 erschienenen, wunderschön illustrierten Buch auf unterhaltsame Weise möglich.

Anschaulich werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit naturheilkundlichen Ansätzen verbunden sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Grapefruit vorgestellt.
Der Herausgeber möchte dazu animieren, sich von der paradisischen Frucht inspirieren zu lassen, die uns erfrischen kann und voller Überraschungen steckt.

Bleiben Sie gesund!

Inhalt: 75 Seiten, Hardcover gebunden

 Weiterführende Informationen

Was hat es mit dem Flavonoidgehalt auf sich?

Die natürlichen Bioflavonoide sind ein wertgebender Inhaltsstoff eines Grapefruitkernextrakts und nur eins von mehreren Qualitätsmerkmalen. Der Gehalt an Flavonoiden allein sagt wenig über die Qualität und Effektivität eines GKE aus. Wichtig ist, dass es sich um einen Vollspektrum-Extrakt handelt. CitroBiotic ist ein sogenannter Vollspektrum-Extrakt. Er behält das Gleichgewicht bzw. das Spektrum der verschiedenen Grapefruitbioflavonoide wie in der Frucht bei, ohne dabei ein einzelnes Flavonoid zu überrepräsentieren. Flavonoide sind die gelblich-orangen (flavus= lat.: blond, gelb) Pflanzenstoffe. Sie gehören zu den wichtigsten Wirkstoffen der Phytotherapie. Viele Flavonoide sind gleichzeitig ein Lebensmittel. Aus diesem Grund werden sie auch als "semi-essenziell" bezeichnet. Wenn wir uns flavonoidreich ernähren, tun wir unserem Körper in jedem Fall etwas Gutes, denn Flavonoide verfügen über ein beträchtliches antioxidatives Potenzial. Sie sind im Pflanzenreich weit verbreitet und kommen praktisch in jedem Obst und Gemüse und in einigen Nuss- und Getreidesorten vor. Flavonoide sind thermostabil, d.h., sie gehen beim Kochen nur geringfügig verloren. Sehr flavonoidreiche Lebensmittel sind z.B. Brokkoli, Endivien, Zwiebeln, Grünkohl, Preiselbeeren, Cranberries, Tomaten, Zitrusfrüchte (besonders Grapefruits), aber auch Rotwein (bitte in Maßen!) und grüner Tee. Die wertvollen Grapefruit-Inhaltsstoffe sind in der Frucht, der Schale und im Kern unterschiedlich. In der Frucht, also im Fruchtfleisch, befinden sich das bitter schmeckende Glykosid Naringin sowie Ascorbinsäure und Thiamin. Die äußere gelbe Schale enthält Pinen, Limonen, Linalool, Citrataldehyt und hat einen Ölgehalt von 20%. Die Grapefruitkerne bzw. Grapefruitsamen beinhalten zahlreiche Bioflavonoide, unter anderem Naringin, Hesperidin, Neohesperidin, Quercetin, Kämpherol, Rutin, Limonin, Poncirin sowie weitere Inhaltsstoffe. Zur GKE-Herstellung werden die Kerne und die weißen Schalenanteile verwendet, also die Teile, die wir beim normalen Verzehr einer Grapefruit meist entfernen.

Wie lange sollte man Grapefruitkernextrakt nehmen?

Wir empfehlen immer eine kurmäßige Gabe von mindestens 4-6 Wochen. Unsere Grapefruitkernextrakte kann man aber auch ohne Bedenken täglich und über das ganze Jahr hinweg einnehmen.

Wobei oder gegen was hilft Grapefruitkernextrakt?

Medizinische Wirkaussagen zu den vielfältigen Verwendungsgebieten und Einsatzmöglichkeiten unserer Grapefruitkernextrakte sind uns aus rechtlichen Gründen leider nicht gestattet, da es sich bei unseren Grapefruitkernextrakten um sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, also Nährstoffkonzentrate als Lebensmittel handelt. Grapefruitkernextrakt wird seit mehr als 25 Jahren von verschiedenen ausgewiesenen wissenschaftlichen Experten empfohlen.
Unsere Grapefruitkernextrakte können Sie bei Ihrer Gesunderhaltung effektiv unterstützen. Wer mehr dazu wissen möchte, wird sicher auf seriösen Seiten im Internet oder auf dem Buchmarkt fündig.

Wann und wie soll ich Grapefruitkernextrakt einnehmen?

Wir empfehlen eine Einnahme von 3 x täglich 15 Tropfen, am besten eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten. Wer mag, kann unsere flüssigen Grapefruitkernextrakte auch pur einnehmen. Ansonsten kann man auch die Tropfen in ein halbes Glas Wasser geben und trinken. Auf dem Etikett finden Sie aber immer eine Verzehrempfehlung, auch für die anderen CitroBiotic-Produkte wie Bio-Grapefruitkernextrakt-Kapseln oder Bio-Grapefruitkernextrakt-Tabletten.

Welches ist das beste Grapefruitkernextrakt?

Wichtig zu wissen: Extrakt ist nicht gleich Extrakt!
Besonders im Internet finden sich zahlreiche Anbieter von Grapefruitkernextrakten unterschiedlichster Zusammensetzung, Herkunft und Dosierung. Es wird z.T. besonders bei Anbietern mit unbekannten Firmensitz oder aus dem Ausland mit unseriösen Heilversprechen und Wunderwirkungen geworben. Da ist es schwer, den Überblick zu behalten und sich für ein sicheres und qualitativ hochwertiges Produkt zu entscheiden, denn bereits die Wahl des Extraktionsmittels hat einen starken Einfluss auf die extrahierten Inhaltsstoffe und deren Wirkungen und Eigenschaften.

Bei Verwendung eines alkoholischen Extraktionsmittels werden wasserlösliche Inhaltsstoffe nicht oder nur wenig extrahiert. Wässrige bzw. wässrig-glycerinhaltige Extraktionsverfahren ermöglichen dagegen den Erhalt der ursprünglichen Fruchtmatrix. Unsere Grapefruitkernextrakte werden durch ein spezielles firmeneigenes, mehrstufiges und schonendes Extraktionsverfahren hergestellt. Als Extraktionsmittel kommen ausschließlich palmölfreies Glycerin und Wasser zum Einsatz. Es gibt also wichtige Kriterien, anhand derer man die Qualität und Sicherheit eines Grapefruitkernextrakts (GKE) besser beurteilen kann, z.B.:
• Handelt es sich um einen Vollspektrum-Extrakt?
• Welches Extraktionsmittel wird verwendet?
• Handelt es sich um Qualität „Made in Germany“?
• Seit wann gibt es den Hersteller und hat er seinen Firmensitz in Deutschland oder handelt es sich lediglich um einen Vertrieb?
• Gibt es den Extrakt auch Bioqualität?
• Sind Analysen und Fachinfos, z.B. für Therapeuten oder Ärzte verfügbar?
• Ist der Grapefruitkernextrakt nicht nur im Internet, sondern auch in Apotheken (Apothekenqualität!) erhältlich?
• Gibt es zu dem angebotenen Grapefruitkernextrakt Studien?
• Handelt es sich um eine wissenschaftlich belegbare Formulierung?

Welche Aufgaben und Funktionen hat Eisen im Körper?

Unsere Körperzellen sind zwingend auf Eisen angewiesen. Eisen ist also ein essentieller Nährstoff. In der Wissenschaft unterscheidet man zwischen Speichereisen (Ferritin) und Funktionseisen. Speichereisen macht einen Anteil von ca. 30 % aus und ist v.a. in der Leber, Milz und in der Darmschleimhaut in intrazellulärer Form (innerhalb der Zellen) enthalten. Den Löwenanteil (ca. 70 %) macht das Funktionseisen aus. Es heißt deshalb so, da es vom Körper in der aktiven Arbeitsphase benötigt wird, also wenn es um Hämoglobin, Enzyme u.ä. geht. Eisen hat lebenswichtige Aufgaben, insbesondere beim Sauerstofftransport. Dabei heftet es den Sauerstoff an den Blutfarbstoff Hämoglobin in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Damit ist Eisen essentiell für unseren Energiestoffwechsel. Außerdem übernimmt es bei dem Citratzyklus bzw. der ATP-Synthese eine wichtige Rolle in den „Zellkraftwerken“ (Mitochondrien). Auch an unserem Hormonhaushalt ist Eisen beteiligt: Eisenhaltige Enzyme leisten einen wichtigen Beitrag, damit das Schilddrüsenhormon Thyroxin wirkt und die Entstehung von Pregnenolon aus dem Cholesterin funktioniert. Eisenhaltige Enzyme spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei Entgiftungsreaktionen, im Nervensystem und bei der Regeneration unseres Bewegungsapparates.

Was versteht man unter einer "Antibiotika-Spirale"?

Eine Therapie mit Antiobiotika kann einen Teufelskreis in Gang setzen: Antibiotika beeinträchtigt das „intestinale Mikrobiom“, früher auch Darmflora genannt. Damit ist die Gesamtheit aller mikrobiellen Mitbewohner im Darm (v.a. Dickdarm) gemeint, also die meist schützenden (protektiven) und nützlichen Bakterienarten. Als Folge können schleimhautschützende Stoffe für die Blasenschleimhaut nur noch unzureichend gebildet werden und die Blasenschleimhaut wird dadurch noch anfälliger für eine bakterielle Besiedelung. Eine chronische HWI kann entstehen. Es ist daher immer sinnvoll neben der Behandlung der Blasenentzündung auch die Gesundheit des Mikrobioms zu erhalten bzw. zu unterstützen und den Darm zu pflegen, z.B. durch die Gabe geeigneter probiotischer Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmitteln mit milchsäurebildenden Lebendkeimen.

Was sind Antibiotika-Resistenzen?

Antibiotika wurden und werden sowohl in der Humanmedizin als auch im Bereich der Veterinärmedizin häufig zu leichtfertig angewendet. Die häufige Verordnung von Antibiotika, insbesondere bei viral bedingten grippalen Infekten, ist kritisch zu hinterfragen, da Antibiotika auch nur bei bakteriell verursachten Infektionen wirken können.

Aber was sind nun Resistenzen?
Bakteriell verursachte Erkrankungen lassen sich meist wirksam mit Antibiotika behandeln. Manchmal werden Bakterien unempfindlich gegenüber Antibiotika, also resistent gegenüber Antibiotika und die üblichen antibiotischen Medikamente wirken dann nicht mehr. Infektionen mit resistenten Bakterien sind schwieriger zu behandeln und sogar bisher gut behandelbare Infektionen können dann lebensbedrohlich werden. In diesem Zusammenhang kommt in der Naturheilkunde den sekundären Pflanzenstoffen (wie Bioflavonoiden, Polyphenolen, Anthocyanen) eine besondere Bedeutung zu, denn viele dieser Stoffe besitzen abwehrstärkende, entzündungshemmende und keimhemmende Eigenschaften. Diese bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffe, die auch als "Phytamine" oder "Phytonutrients" bezeichnet werden, sind in den letzten Jahren immer stärker in den Mittelpunkt der medizinischen Forschung und Studien gerückt.

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