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glutenfreiglutenfrei
laktosefreilaktosefrei
veganvegan
vegetarischvegetarisch

VITA D3K2

VITAMIN D3-K2 Kombi – 1000 I.E.
30 ml
  • Sonnenvitamin D3 mit 1.000 I.E.
  • Plus Vitamin K2
  • Praktische Pipetten-Braunglasflasche
  • Nur 1 Tropfen pro Tag
  • Ideal bei veganer Ernährungsweise
  • Sicherheit in Apothekenqualität
  • Funktioniert und wissenschaftlich fundiert

 25,85

inkl. MwSt. / + Versand

( 861,67 / 1 L)
Artikelnummer:
PZN 18092379
Nettofüllmenge:
30 ml
Hersteller:
Arktis BioPharma GmbH & Co. KG, 58739 Wickede
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.
Alle Preise inkl. MwSt.

Beschreibung

Vitamin D3 wird auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, denn der menschliche Körper benötigt Sonnenstrahlen, damit er ausreichend Vitamin D herstellen kann. Doch manchmal reicht die Sonneneinstrahlung nicht aus: Entweder, weil es in der dunklen Jahreszeit nicht genügend Sonnenstrahlen gibt und wir dazu meist viel zu selten draußen unterwegs sind. Oder die körpereigene Synthese, also Herstellung von Vitamin D3, ist selbst in den hellen Monaten durch Verwendung von Sonnenschutzmittel, die Kleidung (z.B. Verschleierung, lange Hosen oder Hemden) oder schlichtweg durch die Hautpigmentierung eingeschränkt. Wesentliche Faktoren, welche die Bildung von Vitamin D in der Haut beeinflussen, sind also der Breitengrad des Wohnorts, die Dauer des Aufenthalts im Freien, die Verwendung von Sonnencreme, die Jahreszeit bzw. Tageszeit der Besonnung, die Bekleidung, der Bräunungsgrad der Haut, die Größe der exponierten Hautfläche, aber auch die Zusammensetzung der Nahrung. Zur Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung ist allenfalls ein ausreichender Fischverzehr, z.B. von Lachs, Sardine, Thunfisch oder eines Konzentrats aus der Fischleber (Lebertran), geeignet. Dies ist für Menschen, die eine vegane oder vegetarische Ernährung bevorzugen, natürlich keine Option.

Und woher bekomme ich nun mein Vitamin D?

Die Vielzahl der o.g. Faktoren macht sehr deutlich, dass es schwierig sein kann, im Alltag ausreichend Sonnenstrahlung aufzunehmen. Hier ist unsere Vitamin D3-K2 Kombi eine sehr sinnvolle Unterstützung. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist sehr wichtig, denn Vitamin D hat viele Aufgaben im Organismus:

Vitamin D

  • trägt zur Mineralisation von Knochen und Zähnen bei.
  • trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor und zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei.
  • leistet einen Beitrag zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne und zu einer normalen Muskelfunktion.
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Vitamin K2

Im Produkt zusätzlich enthalten ist Vitamin K2. Dieser Nährstoff soll die positiven Effekte von Vitamin D3 verstärken, indem er Proteine wie Osteocalcin aktiviert und das Calcium so besser verwertbar macht.

Basierend auf den Gutachten der EFSA, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, die die wissenschaftliche Datenlage geprüft hat, sind folgende gesundheitsbezogene Aussagen zu Vitamin K von der Europäischen Kommission bestätigt worden:

Vitamin K

  • trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei
  • trägt zur normalen Blutgerinnung bei

Schon gewusst?
Auch Bakterien im menschlichen Darm bilden Vitamin K2. Allerdings ist bisher nicht klar, ob dieses bakteriell gebildete Vitamin auch zur Deckung des Vitamin-K-Bedarfs des Menschen beitragen kann.

Funktionsprinzip

Mithilfe von Vitamin D nimmt der Körper das Calcium aus der Nahrung im Darm auf, doch der Nährstoff soll auch an die richtige Stelle. Deshalb transportieren die von Vitamin K2 mobilisierten Proteine das Calcium in die Hartsubstanz von Zähnen und Knochen.

Eine Einschränkung gibt es allerdings: Wenn Sie gerinnungshemmende Arzneimittel (vom Cumarintyp) einnehmen, ist dieses Produkt leider nicht geeignet, denn das enthaltene Vitamin K2 kann die Arzneimittelwirkung beeinträchtigen.

Verzehrempfehlung

Täglich 1 Tropfen einnehmen

Wichtig! Wenn Sie gerinnungshemmende Arzneimittel (vom Cumarintyp) einnehmen, ist dieses Produkt leider nicht für Sie geeignet, denn das enthaltene Vitamin K2 kann die Arzneimittelwirkung beeinträchtigen.

Nährstoffangaben

Inhaltsstoffepro Tagesdosis (1 Tropfen)%NRV
Vitamin D325 µg**500%
Vitamin K220 µg27 %
% NRV: Nutrient Reference Value (Nährstoffbezugswert) ** 25 µg = 1.000 I.E.

Zutaten

MCT-Öl auf Kokosbasis, Cholecalciferol aus Flechten, Menachinon-7

Wichtige Hinweise

Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten vor dem Verzehr Rücksprache mit einem Arzt halten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Trocken, nicht über 25° C und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

*% NRV: Nutrient Reference Value (Nährstoffbezugswert) ** 25 µg = 1.000 I.E.

 Weiterführende Informationen

Warum finde ich hier nur wenige Informationen zu den Wirkungen bzw. den gesunden Eigenschaften vieler Produkte?

Nahrungsergänzungsmittel, kurz NEM genannt, sind keine Arzneimittel, sondern zählen rechtlich zu den Lebensmitteln. Unsere NEM sind also Nährstoffkonzentrate. Sie enthalten Nährstoffe, die Sie auch in Lebensmitteln finden und auch über die Ernährung aufnehmen können. Gemäß der sogenannten „Health-Claims-Verordnung“ der EU ist es den Herstellern und Vertreibern von Nahrungsergänzungsmitteln gesetzlich untersagt, gesundheitsbezogene Aussagen bzw. Wirkaussagen jeglicher Art zu treffen (bis auf einige wenige Ausnahmen, z.B. bei Vitaminen und Mineralstoffen). Daher müssen wir uns leider bei vielen unserer Produkte auf die Nennung der reinen Produkteigenschaften und Zusammensetzungen beschränken. Wir dürfen keine Hinweise auf die vielfältigen Eigenschaften diverser natürlicher Pflanzenstoffe und -extrakte geben. Es steht Ihnen als mündiger Mensch natürlich frei, eine selbstständige Recherche auf dem Buchmarkt oder im Internet durchzuführen, aber bitte nur bei seriösen Quellen! Auch Therapeut*innen, Ärzt*innen, Heilpraktiker*innen oder Apotheker*innen können Sie gut beraten, denn diese Angehörigen der medizinischen Fachkreise sind nicht an die Health Claims Verordnung gebunden und können auch wissenschaftliche Fachinformationen anfordern.

Welches Material verwenden Sie für die Verpackungen?

Wir verwenden für unsere Kapseln, Tabletten und Flüssigextrakte geeignete lebensmittelechte, sortenreine und BPA-freie Kunststoff- oder Glasbehältnisse.

Die Produkte aus der Bio-Life Reihe werden nach und nach umgestellt auf eine 100% komplett kompostierbare plastikfreie Verpackung aus 100% natürlichen Rohstoffen.

Selbstverständlich sind unsere sortenreinen PE-Kunststoffflaschen (z.B. für CitroBiotic) sehr gut wiederverwertbar.

Wie lange sind die Produkte haltbar?

Dies ist abhängig von der Art und den Eigenschaften des Produkts, aber in der Regel sind sie mindestens 12-24 Monate haltbar. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und die Lotnummer befinden sich auf der Verpackung. Optimal ist eine trockene, lichtgeschützte und nicht zu warme Lagerung unter 25°C. Das aufgedruckte MHD orientiert sich an den verwendeten Rohstoffen, die von Natur aus in ihrer Haltbarkeit variieren.

Müssen die Produkte im Kühlschrank gelagert werden?

Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht notwendig. Wichtig ist besonders bei Kapseln und Tabletten, dass diese nach der Öffnung möglichst wenig Feuchtigkeit aufnehmen und keinen hohen Temperaturen oder direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Wir empfehlen einen trockenen, dunklen Ort zur Lagerung. Bei flüssigen Produkten (wie z.B. dem Grapefruitkernextrakt oder Hanf-Öl) kann die Lagerung im Kühlschrank die Haltbarkeit durchaus günstig beeinflussen, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Werden Füllstoffe verwendet?

Wir möchten auf unnötige Zusätze verzichten. Manchmal lässt sich aber die Verwendung eines Füllstoffes bei einigen Produkten oder Rohstoffen leider nicht völlig vermeiden.

Warum finde ich hier nur wenige Informationen zu der Wirkungen bzw. den gesunden Eigenschaften vieler Produkte?

Nahrungsergänzungsmittel, kurz NEM genannt, sind keine Arzneimittel, sondern zählen rechtlich zu den Lebensmitteln. Unsere NEM sind quasi Nährstoffkonzentrate. Sie enthalten also Nährstoffe, die Sie auch in Lebensmitteln finden und auch über die Ernährung aufnehmen können. Gemäß der sogenannten „Health-Claims-Verordnung“ der EU ist es den Herstellern und Vertreibern von Nahrungsergänzungsmitteln gesetzlich untersagt, gesundheitsbezogene Aussagen bzw. Wirkaussagen jeglicher Art zu treffen (bis auf einige wenige Ausnahmen, z.B. bei Vitaminen und Mineralstoffen). Daher müssen wir uns leider bei vielen unserer Produkte auf die Nennung der reinen Produkteigenschaften und Zusammensetzungen beschränken. Wir dürfen keine Hinweise auf die vielfältigen Eigenschaften diverser natürlicher Pflanzenstoffe und -extrakte geben. Es steht Ihnen als mündiger Mensch natürlich frei, eine selbstständige Recherche auf dem Buchmarkt oder im Internet durchzuführen, aber bitte nur bei seriösen Quellen! Auch Therapeut*innen, Ärzt*innen, Heilpraktiker*innen oder Apotheker*innen können Sie gut beraten, denn diese Angehörigen der medizinischen Fachkreise sind nicht an die Health Claims Verordnung gebunden und können auch wissenschaftliche Fachinformationen anfordern.

Wie sieht es aus mit der Qualität und Sicherheit?

Unabhängige Labore in Deutschland überprüfen regelmäßig die Qualität unserer Produkte. Außerdem werden wir und unsere Produkte regelmäßig von den staatlichen Überwachungsbehörden überprüft. Auch die die Rohstoffe für unsere Produkte wählen wir sehr bewusst aus und orientieren uns hier an der Qualität. So besuchen wir z.B. regelmäßig die Plantagen in Südeuropa, auf denen unsere Bio-Grapefruits für unseren Bio-Grapefruitkernextrakt wachsen und stehen in ständigen Austausch mit den Bauern der Kooperative.

Welches Material verwenden Sie für die Verpackungen?

Wir verwenden für unsere Kapseln, Tabletten und Flüssigextrakte geeignete lebensmittelechte, sortenreine und BPA-freie Kunststoff- oder Glasbehältnisse. Die Produkte aus der Bio-Life Reihe werden nach und nach umgestellt auf eine komplett kompostierbare plastikfrei Verpackung aus natürlichen Rohstoffen. Selbstverständlich sind unsere sortenreinen Kunststoffflaschen (z.B. für CitroBiotic) sehr gut wiederverwertbar.

Wie lange sind die Produkte haltbar?

Dies ist abhängig von der Art und den Eigenschaften des Produkts, aber in der Regel sind sie mindestens 12-24 Monate haltbar. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und die Lotnummer befinden sich auf der Verpackung. Optimal ist eine trockene, lichtgeschützte und nicht zu warme Lagerung unter 25°C. Das aufgedruckte MHD orientiert sich an den verwendeten Rohstoffen, die von Natur aus in ihrer Haltbarkeit variieren.

Werden Füllstoffe verwendet?

Wir möchten auf unnötige Zusätze verzichten. Manchmal lässt sich aber die Verwendung eines Füllstoffes bei einigen Produkten oder Rohstoffen leider nicht völlig vermeiden.

Warum ist Vitamin D3 so wichtig?

Das fettlösliche Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist für die Kalziumaufnahme und den Aufbau und Erhalt gesunder Knochen zwingend notwendig. Im Unterschied zu allen anderen Vitaminen, die der Mensch über seine tägliche Ernährung zu sich nimmt, kann unser Körper Vitamin D3 selbst bilden.

Warum kann es zu einer Unterversorgung mit Vitamin D3 kommen?

Vitamin D3 wird unter Einfluss von UV-Strahlen, also wenn wir uns im Freien aufhalten, in der Haut produziert. Daher wird es auch häufig als das „Sonnenvitamin“ bezeichnet.

Das Problem: Weil sich heute jedoch kaum noch jemand regelmäßig im Freien aufhält, einen UV-Blocker benutzt oder aus anderen Gründen ein Großteil der Körperfläche, z.B. durch Kleidung bedeckt ist, leiden immer mehr Menschen unter einem Vitamin D3-Mangel, in Deutschland ca. 80 % der Bevölkerung. Besonders in den Monaten von November bis Februar ist es fast unmöglich, ein ausreichendes Maß an UVB-Strahlung, dem für die Vitamin-D-Bildung wichtigen Teil des Sonnenlichts, einzufangen. Während dieser Monate und unabhängig vom Alter, ermöglicht die Sonneneinstrahlung lediglich eine minimale Produktion in der Haut. Aber es gibt noch andere Faktoren, die die Vitamin D3-Eigenproduktion über die Haut negativ beeinflussen:

1. Die Produktion in der Haut nimmt mit dem Alter ab. Die Haut eines alten Menschen produziert im Vergleich zu einem Jugendlichen nur noch ca. 25% Vitamin D3.

2. Ältere Menschen neigen dazu, direkte Sonneneinstrahlung zu meiden.

Kann ich ausreichend Vitamin D3 auch über die tägliche Ernährung aufnehmen?

Grundsätzlich kann Vitamin D3 auch über die Nahrung aufgenommen werden. Allerdings ist es in Nahrungsmitteln kaum oder nur in geringen Mengen enthalten (z.B. fettreicher Seefisch, Eigelb, Leber, Austern). Wenn man eine vegane oder vegetarische Ernährung bevorzugt, wird es noch schwieriger, ausreichend Vitamin D3 über die tägliche Ernährung zuzuführen.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Vitamin D3 und der sog. Weißfleckenkrankheit (Vitiligo)?

Weltweit leiden ca. 0,5 bis 2% der Menschen unter Vitiligo, einer chronischen Hautkrankheit, bei der durch Pigmentstörungen weiße, pigmentfreie Hautflecken auftreten, meist an den Unterarmen, Handgelenken, Händen, Fingern oder Ellenbogen Man vermutet, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt: Es gibt familiäre Häufungen und die Betroffenen leiden auffällig oft unter anderen Autoimmunerkrankungen, z.B. Diabetes mellitus vom Typ 1 oder der Hashimoto-Thyreoiditis. Nicht selten leiden die Betroffenen aber auch psychisch. Auch bei Vitiligo konnte eine Häufung genetischer Veränderungen nachgewiesen werden, die den Vitamin D-Rezeptor betreffen. Untersuchungen deuten daraufhin, dass Vitiligo häufig mit einem Mangel an Vitamin D3 einhergeht.

Wieviel Vitamin D3 sollte man zuführen?

Die EFSA, also die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit betrachtet eine tägliche Zufuhr von 4.000 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D3 (Cholecalciferol) als tolerierbare obere Einnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level). Es gibt aber auch Untersuchungen, dass auch bei einer Zufuhr von 10.000 I.E. Vitamin D3 keine Toxizität auftritt. Zu schädlichen Effekten kommt es normalerweise erst bei Blutspiegeln von 150 ng/ml und mehr. Es kann dann zu unerwünschten Calciumablagerungen in empfindlichen Geweben kommen.

Gibt es einen Zusammengang zwischen erhöhten Blutfettwerten und einer Unterversorgung mit Vitamin D3?

Es deutet einiges darauf hin, denn schon vor einigen Jahren haben Untersuchungen gezeigt, dass ein Mangel an Vitamin D3 das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung erhöht. Bei übergewichtigen Erwachsenen ging ein Mangel an Vitamin D3 deutlich mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für ein schlechtes Lipidprofil, Bluthochdruck und erhöhten Entzündungsmarkern (CRP-Spiegel) einher. Dies war das Ergebnis einer Querschnittsstudie mit 214 fettleibigen Probanden und Probandinnen im Alter zwischen 20-60 Jahren. Bei erhöhten Blutfettwerten ist in jedem Fall eine Änderung des Lebensstils hin zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung mit viel Bewegung angeraten. Zusätzlich kann eine ausreichende Versorgung mit bestimmten Vital- und Mikronährstoffe (z.B. Vitamin D3, Coenzym Q10, Selen oder Sanddornöl) sehr sinnvoll sein.

Was ist der Unterschied zwischen Vitamin D, Calciol, Calciferol, Cholecalciferol bzw. Vitamin D3?

Vitamin D3 ist die exakte Bezeichnung. Calciol, Cholecalciferol oder Calciferol sind die wissenschaftlichen Namen.
Es gibt verschiedene Formen dieses Prohormons. Daher wurde eine Nummerierung eingeführt. Bei Vitamin D3 ist es die Stufe 3.

Welche Aufgaben übernimmt Vitamin D3 in unserem Körper?

Vitamin D3 reguliert unseren Kalzium- und Phosphathaushalt und spielt deshalb eine wichtige Rolle beim Aufbau und der Mineralisation des Knochens. Vitamin D3 kann dazu beitragen, die Knochenstabilität zu erhöhen und so Knochenbrüchen besser vorzubeugen. Eine ausreichende Versorgung oder ggf. Supplementierung mit Vitamin D3 ist besonders für Menschen mit Osteoporose-Behandlung sehr wichtig.

Wie bemerke ich einen Mangel an Vitamin D3?

Bei einem Vitamin D3-Mangel wird das Kalzium, das wir für stabile und belastbare Knochen benötigen, nicht optimal im Knochen „eingebaut“. Die Folge: Die Knochendichte sinkt, das Risiko eines Knochenbruchs steigt! Das Ganze passiert meist schleichend, so dass wir einen Mangel an Vitamin D3 oft erst (zu) spät bemerken.

Ab wann spricht man von einem D3-Mangel?

Ein 25-Hydroxyvitamin D3-Serumspiegel von mindestens 30 ng/ml (75 nmol/l) ist empfehlenswert. Liegt man unterhalb dieses Richtwerts, sprechen Gesundheitsexperten und -expertinnen von einem Mangel.

Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin D3-Mangel?

Einen Vitamin D3-Mangel findet man häufig bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose. Postmenopausal steht für die Zeit ein Jahr nach der der Menopause bis zum 65. Lebensjahr, in der der weibliche Körper praktisch keine Östrogene mehr herstellt. Dabei ist interessant, dass dies unabhängig von der geographischen Lage des Wohnorts, also der Stärke der Sonneneinstrahlung (UV-Strahlung) so ist! Mittlerweile geht man sogar davon aus, dass bereits mehr als 50% aller Frauen mit Osteoporose nicht ausreichend mit Vitamin D3 versorgt sind.

Kann man zu viel Vitamin D3 zuführen, also überdosieren?

Bei den in Deutschland üblicherweise genommenen Dosierungen sind keine Nebenwirkungen bekannt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt für gesunde Erwachsene eine tolerierbare Gesamtzufuhrmenge pro Tag von 100 µg, das entspricht 4000 I.E. (Internationale Einheiten).
Bei Versuchsreihen im Rahmen von klinischen Studien wurde selbst bei einer lang andauernden täglichen Gabe hoher Dosen (bis zu 4.000 IE/Tag) kein zu hoher Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalzämie) oder im Urin (Hyperkalzurie) festgestellt. Die amerikanische Endokrinologische Gesellschaft hält sogar eine Zufuhr von bis zu 250 µg Vitamin D3 pro Tag (10000 IE ) bei gesunden Erwachsenen für unbedenklich. Wichtig: Wir raten in jedem Fall von Selbstversuchen mit höheren Dosierungen ab. Wir verweisen auf die täglich empfohlene Verzehrmenge, die Sie auf dem Etikett unserer Produkte und in den Produktbeschreibungen finden.

Wie wird natürliches Vitamin K hergestellt?

Natürliches Vitamin K wird von Pflanzen und Mikroorganismen hergestellt. So wird beispielsweise Phyllochinon, also Vitamin K1, von Pflanzen produziert.

Gibt es unterschiedliche Arten von Vitamin K?

Ja, man unterscheidet zwischen Vitamin K1 und Vitamin K2.
Pflanzen produzieren z.B. Phyllochinon, also Vitamin K1. Es findet sich in erster Linie in den Chloroplasten von grünen Pflanzen. Chloroplasten sind in der Pflanzenzelle für die Photosynthese zuständig. In ihnen befindet sich das Chlorophyll. Bereits kleinere Mengen grünes Gemüse (z.B. Grünkohl, Spinat und Brokkoli) reichen meist für eine angemessene Zufuhr aus. Daneben ist Vitamin K auch in Ölen, Hülsenfrüchten, Früchten, Getreide und schwarzem Tee zu finden. Vitamin K2, auch Menachinon genannt, wird z.B. über Eigelb, Milchprodukte und Fleisch aufgenommen. Bei bakteriell fermentierten Lebensmitteln (Käse, Joghurt, o.ä.) schwangt der Vitamin K2-Gehalt, je nach verwendeten Bakterienstamm. Für Menschen mit veganer Ernährungsform ist es somit schwieriger Vitamin K2 über die tägliche Ernährung zuzuführen.

Ist Vitamin K hitzeempfindlich?

Nein, Vitamin-K-Verbindungen in Lebensmitteln sind relativ stabil gegenüber äußeren Einflüssen, z.B. von Hitze und Sauerstoff. Daher sinkt der Vitamin K-Gehalt in Lebensmitteln bei der Zubereitung, also beim Kochen oder Backen, nur geringfügig. Allerdings ist Vitamin K recht lichtempfindlich. Daher sollten die Vitamin K-haltigen Gemüse wie z.B. Grünkohl, Spinat und Brokkoli geschützt von direkter Sonneneinstrahlung lagern, z.B. im Gemüsefach im Kühlschrank.

Wie häufig kommt es zu einem Vitamin K-Mangel?

Ein Vitamin K-Mangel, der ernährungsbedingt ist, kommt bei gesunden Menschen in Deutschland kaum vor. Bei bestimmten Personengruppen bzw. Lebensumständen kann es trotzdem zu einem Defizit, also einer Vitamin K-Unterversorgung kommen:
Bestimmte Medikamente (z.B. Antibiotika oder die langandauernde Einnahme von ASS), eine einseitige Ernährung oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Zöliakie, Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa können einen Vitamin K-Mangel begünstigen. Auch Neugeborene können betroffen sein, weil Vitamin K nur schlecht über die Plazenta transportiert wird. Dies kann z.B. bei Babys in den ersten Lebenswochen zu Blutungen führen.

Welche Symptome können auf einen Vitamin-K-Mangel hinweisen?

Grundsätzlich sollte jeder Mensch, der mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung zu tun hat, seine Vitamin-K-Werte beim nächsten Arztbesuch bzw. Blutbild bestimmen lassen. Es gibt zudem drei typische Symptome, die möglicherweise auf eine Unterversorgung mit Vitamin K oder einen Vitamin K-Mangel hindeuten:

1. Vermehrtes Zahnfleisch- oder Nasenbluten
Ein häufiges Symptom bei einem Vitamin-K-Mangel ist eine hohe Blutungsneigung. Die Blutung lässt sich relativ schlecht stoppen lässt, da die Blutgerinnung durch einen Vitamin K-Mangel gestört sein kann.

2. Blaue Flecken
Blaue Flecken sind letztendlich nicht anderes als innere Blutungen, also Blutergüsse unter der Haut. Wer schnell zu blauen Flecken neigt, obwohl man sich z.B. nur relativ sanft gestoßen hat, sollte ebenfalls sein Vitamin K-Level bestimmen lassen.

3. Abnahme der Knochenfestigkeit
Damit wir die Stabilität unseres Knochengerüsts auch mit zunehmenden Alter erhalten, ist eine ausreichende Vitamin K-Versorgung gleich doppelt wichtig:
Zum einen fördert Vitamin K zusammen mit Vitamin D und Calcium den Knochenmasseaufbau, zum anderen hemmt es auch die Osteoklasten-Aktivität. Osteoklasten sind Körperzellen, die für den Abbau von Knochensubstanz verantwortlich sind und damit eine Osteoporose fördern können.

Eine Studie der Harvard Medical School mit über 72.000 Frauen hat gezeigt, dass die Frauen mit den niedrigsten Vitamin-K-Werten, ein signifikant erhöhtes Risiko für Knochenbrüche hatten. Der tägliche Verzehr von grünen Gemüsesorten kann dieser Gefahr aber entgegenwirken.

Grundsätzlich gilt natürlich immer: Wenn Sie sich nicht wohlfühlen oder gesundheitliche Probleme haben, lassen Sie sich in jedem Fall immer ärztlich untersuchen und beraten. Alle Informationen auf unseren Seiten wollen, können und dürfen nicht eine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen.

Was sind mögliche Ursachen für einen Vitamin K-Mangel?

Häufige Ursachen eines Vitamin K-Mangels sind chronische Magen-Darm-Erkrankungen, Darmfunktionsstörungen (z.B. Zöliakie, Morbus Chron, Fettverdauungsstörungen, häufiger Durchfall), der "undichte" Darm (englisch: Leaky-Gut) oder das sogenannte "Kurzdarm-Syndrom" (englisch: Short Bowel Syndrome). Unter dem “Kurzdarm-Syndrom” versteht man ein Krankheitsbild, das meist durch eine operative Entfernung des Dünndarms entsteht. Manchmal sind auch Babys davon betroffen, denen große Teile des Dünndarms fehlen. Durch das Fehlen des (entfernten) Darmabschnitts ist die Nährstoffaufnahme eingeschränkt. Allen o.g. Beschwerden und Krankheiten gemeinsam ist, dass unser Organismus als Folge nicht mehr ausreichend Vitamin K aus der täglichen Ernährung aufnehmen kann. Man spricht dann von einer Malabsorption.

Auch andere Erkrankungen (z.B. chronische Leberschäden) oder die dauerhafte Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Antibiotika, Epilepsie-Medikamente, Tuberkulose-Medikamente, Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung oder die langandauernde Einnahme von Acetylsalicylsäure / ASS) können die ausreichende Aufnahme von Vitamin mittels der täglichen Ernährung schwierig machen.

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